Biolenz · Über uns

Hüter des Lebendigen

Während 40 Jahren kelterte Guido Lenz seine natürlichen Weine, als freier Winzer, Hüter des Lebendigen und mit seiner Heilarbeit.

Guido Lenz und Marlen Karlen mit den Kamelen
Guido Lenz und Marlen Karlen

Pioniere und Forscher

Zusammen mit Marlen Karlen, alle beide Pioniere und Forscher, pflegen sie was kreucht und fleucht und blüht und fruchtet. Die Reben wachsen in Konvivenz mit Gewürz- und Heilkräutern, inmitten von Ritualen, Installationen und Schreinen.

Die Weingärten stehen einer Community offen, die sich frei melden kann, um an diesem Kulturimpuls teilzuhaben.

«Das Gemeinwohl und das gemeinsame Wohlsein und Wohlergehen allen Lebendigem ist unsere Kraft.»

Gemeinschaft

Landwirtschaft für das Gemeinwohl

Die gemeinschaftsorientierte Landwirtschaft, die sich anlehnt an sowohl bio-dynamischen wie regenerativen und permakulturellen Impulsen und Rezepten, wird bestimmt von vielen beherzten Menschen, die für einen Tag, eine Woche oder ein Jahr mittun, im Sinne einer Landwirtschaft für das Gemeinwohl.

Blühende Kräuter zwischen den Reben
Biodiversität

Grösstmögliche Artenvielfalt

Wir bei Biolenz verfolgen das Ziel, eine möglichst grosse Artenvielfalt im Ökosystem Weingarten zu erreichen. Durch die hohe Zahl verschiedener Arten aus Flora und Fauna sollen Nützlinge begünstigt werden und dem Lebendigen entgegengegangen werden.

Hier werden ästhetische und ökologische Alternativen für eine wertvolle Kulturlandschaft entwickelt und verwirklicht. Seit 40 Jahren setzt Biolenz auf eine zukunftssichernde Wertschöpfung, die im Einklang mit der Natur steht.

Weinberg am Iselisberg
Zeremonien

Orte der Begegnung und des Feierns

Das verbundene Arbeiten im Rebberg und im Weinkeller ist Ausdruck von Weitsicht und Haltung. Dazu gehört die Bewusstheit der Einflüsse auf die Mitwelt und der Umgang mit Komplexität. Die Rebberge von Biolenz sind Orte der Begegnung, des Feierns, der Dankbarkeit und des inspirierten Gesprächs.

Die Feiern im Weinberg sind Erquickung für alle und sind Pflanzenschutz zugleich für das, was da dem Licht entgegenwächst. Es sind die Türen zu einem umsichtigen Weitblick.

Das globale 21. Jahrhundert hat einen schwellenlosen und erwachsenen Dialog zwischen den Erzeugern von Nahrungsmitteln und ihren Nutzniessern verdient. Was soll auf welche Weise wachsen und reifen, und wie denken wir über das Bodenleben? Diese Fragen sind einer lernenden Organisation und einer respektvollen Gemeinschaftlichkeit innewohnend.

Wir freuen uns, dieses dynamische Experiment mit Dir zu teilen.

Gemeinsame Traubenernte am Iselisberg
Mitmachen

Du bist willkommen im Kreis.

Für einen Tag, eine Woche oder ein Jahr. Unterkunft und Verpflegung sind da, Du kannst frei kommen.

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